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Grundstück verkaufen in Salzburg
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Grundstück verkaufen · Salzburg

Grundstück verkaufen
in Salzburg

Ein Grundstück folgt anderen Regeln als ein Haus. Widmung, Bebaubarkeit und Aufschließung entscheiden über den Preis, lange vor der ersten Besichtigung. Das klären wir, bevor Ihr Grundstück auf den Markt geht.

Grundstück bewerten lassen Kontakt aufnehmen
Was entscheidet

Die Widmung bestimmt den Preis

Zwischen Grünland und Bauland liegt ein Faktor, kein Aufschlag.

Zwei benachbarte Grundstücke gleicher Größe können weit auseinanderliegen. Ausschlaggebend sind die Widmung im Flächenwidmungsplan, die Bebauungsgrundlagen der Gemeinde und die Frage, ob Wasser, Kanal, Strom und Zufahrt bereits liegen. Auch Hanglage, Zuschnitt und Verschattung wirken direkt darauf, was gebaut werden kann, und damit darauf, was jemand zahlt.

Wir prüfen das alles, bevor wir einen Preis nennen. Eine Zahl aus dem Inserat des Nachbarn ist keine Bewertung, das ist der Wunschpreis eines anderen.

Baugrund und Widmung in Salzburg
Schritt für Schritt

So läuft der Verkauf

1. Unterlagen und Widmung

Grundbuchauszug, Katasterplan, Widmung, Bebauungsgrundlagen, Dienstbarkeiten, Anschlüsse. Wir sehen nach, was vorliegt, und holen ein, was fehlt.

2. Preis aus echten Verkäufen

Wir vergleichen Ihr Grundstück mit tatsächlich abgeschlossenen Verkäufen in der Umgebung, nicht mit Wunschpreisen aus Inseraten. Sie bekommen eine Spanne und die Begründung dazu.

3. Vermarktung

Lageplan, Fotos, wo es hilft eine Drohnenaufnahme, ein klares Exposé und auf Wunsch die diskrete Vermarktung abseits der Portale an unsere eigene Interessentenliste.

4. Käufer prüfen

Besichtigungen, Fragen zur Bebaubarkeit und die Prüfung, ob die Finanzierung tatsächlich steht, bevor irgendetwas unterschrieben wird.

5. Vertrag und Grundbuch

Den Kaufvertrag errichtet ein Notar oder Rechtsanwalt, das Geld läuft über ein Treuhandkonto, und die Eintragung im Grundbuch schließt den Verkauf ab.

Wie lange es dauert

Drei bis neun Monate sind realistisch. Bauland mit fertiger Aufschließung geht schneller, Grünland und Grundstücke mit offenen Fragen brauchen länger.

Geld

Was der Verkauf Sie kostet

Auf Verkäuferseite stehen üblicherweise zwei Posten: die Immobilienertragsteuer auf den Gewinn und die vereinbarte Maklerprovision. Dazu kommen die Kosten für Unterlagen, die fehlen, etwa eine Vermessung oder ein Teilungsplan.

Grunderwerbsteuer und Grundbuchseintragung gehören zu den Kaufnebenkosten und trägt in der Regel der Käufer. Ihre Seite der Rechnung bleibt überschaubar, und wir gehen sie mit Ihnen durch, bevor das Grundstück auf den Markt geht.

Wie hoch die Steuer ausfällt, hängt davon ab, wann und wie Sie das Grundstück erworben haben.

Ein vor langer Zeit erworbenes Grundstück wird anders behandelt als ein kürzlich gekauftes, und eine zwischenzeitliche Umwidmung verändert die Rechnung noch einmal. Das gehört zu Ihrem Steuerberater, und dort lassen wir es bewusst. Wir liefern jede Unterlage, die er dafür braucht.

Fragen

Häufig gefragt zum Grundstücksverkauf

Wie läuft der Verkauf eines Grundstücks in Salzburg ab?

In fünf Schritten: Unterlagen zusammentragen, Widmung und Bebaubarkeit klären, den Preis anhand echter Vergleichsverkäufe festlegen, vermarkten und besichtigen, danach Kaufvertrag über einen Notar oder Rechtsanwalt mit Treuhandabwicklung. Vom ersten Gespräch bis zur Eintragung im Grundbuch vergehen erfahrungsgemäß drei bis neun Monate.

Welche Unterlagen brauche ich für den Grundstücksverkauf?

Grundbuchauszug, Katasterplan und Flächenwidmung sind die Basis. Dazu kommen je nach Fall Bebauungsgrundlagen, Aufschließungsbestätigung, Angaben zu Dienstbarkeiten und Servituten sowie Nachweise über Anschlüsse an Wasser, Kanal und Strom. Wir holen ein, was fehlt, und sagen Ihnen vorab, was Sie selbst besorgen müssen.

Was kostet der Verkauf eines Grundstücks?

Auf Verkäuferseite fallen üblicherweise die Immobilienertragsteuer auf den Gewinn und die vereinbarte Maklerprovision an, dazu Kosten für fehlende Unterlagen wie Vermessung oder Teilungsplan. Grunderwerbsteuer und Eintragungsgebühr trägt in aller Regel der Käufer. Die Höhe der Steuer hängt davon ab, wann und wie Sie das Grundstück erworben haben. Das gehört in die Hand Ihres Steuerberaters, wir stellen die Unterlagen dafür bereit.

Was ist mein Grundstück wert?

Beim Grundstück entscheidet vor allem die Widmung. Bauland liegt deutlich über Grünland, und innerhalb von Bauland macht die konkrete Bebaubarkeit den Unterschied: Geschossflächenzahl, Bauklasse, Hanglage, Zuschnitt und Aufschließung. Dazu kommen Lage und Nachfrage in der Gemeinde. Wir gleichen Ihr Grundstück mit tatsächlichen Verkäufen in der Umgebung ab. Diese Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich, sie ersetzt kein Verkehrswertgutachten.

Kann ich ein Grundstück auch ohne Widmung als Bauland verkaufen?

Ja, verkaufen können Sie es. Der Preis liegt dann aber auf dem Niveau von Grünland, und der Käuferkreis ist ein anderer. Eine spätere Umwidmung lässt sich nicht versprechen, sie liegt bei der Gemeinde. Wer damit wirbt, geht ein Risiko ein, das am Ende der Verkäufer trägt. Wir sagen Ihnen offen, was realistisch ist.

Brauche ich für ein Grundstück einen Energieausweis?

Für ein unbebautes Grundstück nicht. Die Pflicht knüpft an das Gebäude an. Steht auf dem Grundstück ein Haus oder eine Hütte und wird beides gemeinsam verkauft, ist der Energieausweis wieder Thema.

Nächster Schritt

Was ist Ihr Grundstück wert?

Schicken Sie uns die Adresse und das, was Sie über das Grundstück wissen. Wir sehen uns die Widmung an, vergleichen echte Verkäufe in der Umgebung und melden uns persönlich. Kostenlos und unverbindlich.

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